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PHILATELISTISCHES LEBENS-PORTRÄT VON MARKUS PICHL

Name: Pichl, Markus
Geburtstag: 05.10.1970
Geburtsort: Wiesbaden

Briefmarkenkauf ist Vertrauensache, daher biete ich alle meine Angebote mit voller Garantie und unter Berücksichtigung aller gesetzlichen Bestimmungen an! Das bedeutet für Sie als Sammler 100% Sicherheit.

Seit 1992 bin ich Berufsphilatelist. In 2001 habe ich meinen Handel auf das Internet erweitert. Mittlerweilen erfolgen meine Angebote im Internet über zwei verschiedene ebay-Shops, "Briefmarken-Pichl" und "Briefmarkenauktionshaus". Bereits über 6.000 verschiedene ebay-Mitglieder aus aller Welt haben bei mir Briefmarken, Münzen und Ansichtskarten gekauft und Ihre Zufriedenheit, über die von mir gelieferte Ware und den flotten Service, mit über 16.000 positiven Bewertungen zum Ausdruck gebracht. Bitte beachten Sie hierzu auch mein Bewertungsforum mit 100% einwandfreier Feedbackquote! Es ist mir eine Freude, Sie als Sammler, zu 100% zufrieden zu stimmen. Wann darf ich Sie als erfolgreichen Höchstbieter meiner ebay-Auktionen anschreiben?

Nachstehend finden Sie, um sich einen tiefgehenden Einblick über mich als Philatelisten machen zu können, ein chronologisch rückwärts aufgeführtes philatelistisches Lebens-Portät.

2007: Eröffnung eines zweiten ebay-Shop. Ab sofort finden Sie meine ebay-Auktionsangebote im ebay-Shop "Briefmarkenauktionshaus" und meine ebay-Festpreisangebote im ebay-Shop "Briefmarken-Pichl"

2006: Übergabe meiner Forschungsarbeit "Die verschiedenen Aufdrucktypen von Reichenberg-Maffersdorf" an den Spezial-Prüfer Herrn Krischke.

2005: Neuentdeckung verschiedener Aufdrucktypen und Abarten bei den verschiedenen Sammelgebieten "Sudetenland" und "Deutsche Besetzungsausgaben im II. Weltkrieg", alle werden entsprechend vom Spezial-Prüfer Herrn Krischke attestiert.

2005: Der MICHEL-DEUTSCHLAND-SPEZIAL-KATALOG nimmt meine Entdeckung aus 2004 in den Katalog unter MEMEL MiNr. A 9 auf und würdigt diese Neuaufnahme im Vorwort.

2004: Meine Entdeckung, einer bisher in der Philatelie unbekannten Briefmarke, Memel 1920 Urmarke Deutsches Reich MiNr. A 113 mit Aufdruck "Memelgebiet" im ganzen Bogen (Fotoattest Prof. Dr. Klein BPP) gehört zu einem meiner besonders erwähnenswerten philatelistischen Meilensteine (siehe hierzu auch den Memel-Fachbericht) auf meiner Webseite.

2004: Neugestaltung meiner Webseite "briefmarken-pichl.de" und Einrichtung verschiedener Service-Seiten. Eröffnung meiner zweiten Webseite www.klassische-philatelie-pichl.de

2002: Meine Internetseite "briefmarken-pichl.de" steht im März 2002 online.

2001: Im August 2001 erweitere ich meinen Handel mit der Eröffnung des ebay-Account "profdrphil" (2006 in "briefmarken-pichl-wiesbaden" umbenannt).

1997: Der Handel von Briefmarken wird durch die Dienstleistung als Sachbearbeiter für renommierte, international agierende Briefmarken-Auktionshäuser erweitert. Eine philatelistische Erlebniszeit der besonderen Art begann, seit dem erhielt ich die Möglichkeit Mengen von wertvollen und sehr spezialisierten Briefmarkensammlungen zu sichten und zu bewerten. Mehrere Millionen Euro Ausrufsumme wurden seither bearbeitet, welche sich in einer Flut von zehntausenden Einzellosen in den entsprechenden Auktionskatalogen wiederfanden. Bedeutende Schwerpunkte der Sachbearbeitung setzen die Sammelgebiete Altdeutsche Staaten, im besonderem Thurn und Taxis, Deutsches Reich - Brustschildausgaben, Deutsche Kolonien, Danzig, Sudetenland, Deutsche Besetzungsausgaben im II. WK, Deutsche Feld- und Inselpost-Ausgaben, Zeppelinpost. Damit verbunden war die Erstellung von hunderten Prüfsendungen an die verschiedenen Spezial-Prüfer. Daraus ergaben sich zahlreiche Kontakte zu einigen Spezial-Prüfern, ein in dieser Bandbreite vermutlich einmaliger Erfahrungsschatz.

1993: Eintritt in den APHV (Allgemeiner Postwertzeichenhändlerverband e.V.).

1992: Gewerbeanmeldung zum "Briefmarken An- und Verkauf".

1987 - Das Hobby zum Beruf machen: Dieser Wunsch keimte in 1987 auf und so begann ich in diesem Jahr eine Ausbildung zum Kaufmann im Einzelhandel, immer mit dem Ziel vor Augen die Selbstständigkeit zu erlangen. Nach 2 ½ Jahren schloss ich im Januar 1990 die Ausbildung erfolgreich ab und es war nur noch eine Frage der Zeit bis ich den Weg in die Selbstständigkeit wagen würde.

1984 - Der erste Auktionseinkauf bei einer kleinen Briefmarken-Auktion, die immer Samstags in der Gaststätte im Wiesbadener Hauptbahnhof stattfand. Eine Sammlung Deutsches Reich mit einigen hundert gestempelter Inflationsmarken kaufte ich, damaliger Zuschlagspreis DM 50.- zuzüglich 10% Provision und Losgebühr DM 1.- (das waren noch Zeiten!). Ein Freund meines Vaters war mir behilflich die Marken über einen weiteren Sammler zur Prüfung zu senden, Ergebnis: alle Marken mit echten Stempeln und einige Werte in besseren "Farben". Nach diesem Erfolg war ich gar nicht mehr zu halten und ich suchte weitere, größere Briefmarken-Auktionen auf, u.a. Lange & Fialkowski in Wiesbaden. Nachdem L. & F. in 1986 aufgelöst und deren Kundenkartei in alle Himmelsrichtungen verkauft wurde, erhielt ich per Post von vielen Firmen Briefmarken-Auktionskataloge. Eine wahre Flut an Informationen und neuen Eindrücken prasselte auf mich nieder.


Markus Pichl (weißes Hemd) als Bieter während einer Briefmarkenauktion (1993)

Markus Pichl (weißes Hemd) als Bieter während einer Briefmarkenauktion (1993)

1982 - Der erste Verkauf von Briefmarken: Inzwischen häuften sich die Dubletten an, warum nicht doppelte Briefmarken verkaufen um mit diesem Geld die Lücken der eigenen Sammlung zu schließen? So verkaufte ich im Sommer 1982 im Alter von 11 Jahren (linkes Bild) erstmalig selber Briefmarken, zwar etwas unprofessionell, aber erfolgreich.


Sommer 1982

In 1986, mit 16 Jahren, sah es dann
schon etwas professioneller aus

1980 - Der erste Michel-Katalog: 1980, die Deutschland-Junior-Ausgabe, postfrischer Posthornsatz damals Katalogwert DM 9.000.-!! Es begann der erste systematische Aufbau einer gestempelten Sammlung "Deutsche Bundespost", natürlich mit Führen einer Fehlliste. Flohmärkte erwiesen sich als ergiebige Einkaufsmöglichkeit, fast alles Taschengeld wurde ab sofort für Briefmarken ausgegeben.

1975 - Erster Kontakt mit Briefmarken: zum erstenmal Briefmarken aus der Bedarfspost ausgeschnitten, in Wasser vom Papier gelöst, auf Löschblättern getrocknet und unter schweren Büchern platt gepresst. Richtig hat das Sammeln 1977 begonnen, einen besonderen Reiz empfand ich für Briefmarken aus fernen Ländern und Scheichtümern. Eine Tante aus der DDR sendete ausgiebig Briefe mit kpl. Satzfrankaturen (natürlich inkl. der Sperrwerte!), Kleinbogen und Zusammendrucken. Diese hübsch und liebevoll frankierten Briefe hatten es mir so sehr angetan, das ich nicht mehr von diesen bunten Bildchen lassen konnte, nun wollte ich mehr und richig anfangen zu sammeln, ich wollte alles rund um die Briefmarken wissen und kennen lernen.

Was sammelt Markus Pichl heute: Briefmarken, Briefe, Ansichtskarten mit Stempeln von Wiesbaden-Schierstein sowie verschiedener Rheingauer Ortschaften, ferner Teddybären auf Briefmarken und in Stempeln.

Nach über 30 Jahren sammeln/handeln von Briefmarken lautet mein Resümee: Die Philatelie, eine der schönsten Beschäftigungen überhaupt, ist ein so umfassendes Gebiet, das einer alleine nie alle Rätsel lösen wird.



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