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BLOCKAUSGABE ZUR EXPORTMESSE HANNOVER 1949

Bizone - Michel-Nr. Block 1 a, 1 b, 1 c


Fast jeder Sammler kennt ihn, viele Sammler haben einen und einige davon hoffen den "richtigen" zu haben oder besser gesagt den "teuren". Die Rede ist von der Blockausgabe zur Exportmesse in Hannover 1949, welcher in einer angeblichen Stückzahl von 1.000.000 Blocks in mindestens drei Auflagen verausgabt wurde. Oftmals fragen sich Sammler, wie man diese drei katalogisierten Auflagen unterscheiden kann, kommen vor allem dann ins Grübeln, wenn ihnen mehr als ein Block vorliegt und sich diese durch hellere bzw. dunklere Farbnuancen bei der roten 20 Pfg-Marke augenscheinlich unterscheiden. Aber Vorsicht, die Farbpalette der MiNr. 104 a I ist sehr breit gefächert. Den zuordnungsbaren Unterschied macht die 30 Pfg-Marke, und auch nur diese ist mit drei verschiedenen Michelnummern (MiNr. 105 a, 105 b, 105 c) verifiziert. Bitte beachten Sie das nur Blocks, Einzelmarken nur mit anhängendem Blockrand oder Blockmarkeneinheiten aus dem Block (10+20+30 Pfg, 10+20 Pfg sowie 20+30 Pfg) prüfbar sind.

Nachstehend sind alle drei verschiedenen, katalogisierten Blocks abgebildet, darunter je ein erklärender Kommentar.

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Block 1 a mit MiNr. 105 a dunkelviolettultramarin (viele Farbtöne, hier ein hellerer Farbton abgebildet. Eine noch so intensive bzw. dunkelviolettultramarinfarbene Marke ist noch lange keine schwarzviolettultramarinfarbene Marke, um eine "c" zu sein muß halt nun einmal der mitbestimmende Farbanteil "schwarz" vorhanden sein, merke: "dunkel ist nicht gleich schwarz")

 

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MiNr. 105 b dunkelgrünlich(grau)blau (die am leichtesten zu erkennende Farbe, wenn auch die seltenste, der Grünanteil springt einem förmlich ins Gesicht, selbst an dem etwas matten Scan zu erkennen, ferner ist bei den meisten dieser Marken noch ein leichter Grauschleier zu bemerken)

 

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MiNr. 105 c schwarzviolettultramarin (immer ein schönes, klares Druckbild und der Schwarzanteil ist deutlich zu erkennen)

 

Wiesbaden, 04. Mai 2005
Markus Pichl

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